... Where, oh where ...
Wo, ja wo nur … Ein supersimples Thema, was aber dann nirgenwo mehr weiter hin will. Ich hatte einfach nur Lust an diesem Arrangement mit Hörnern, Steichern und Rhythmuskombo
Wenn die Akkorde ein bisschen breiter werden und die Melodei irgendwie haltlos rumeiert, kann man seinen Freunden meist problemlos vormachen, dass es sich um ein "jazziges Stück" handelt.
(Peter, der zu recht verkannte Musiktheoretiker)
Wo, ja wo nur … Ein supersimples Thema, was aber dann nirgenwo mehr weiter hin will. Ich hatte einfach nur Lust an diesem Arrangement mit Hörnern, Steichern und Rhythmuskombo
Eine simple Melodei, zermahlen von Georgel und Ge-E-Piano, und immer und immer wieder wiederholt. Mehr steckt da nicht dahinter.
Keine Message. Nichts wie "Man hat ja eh nicht so viel zu lachen in diesen schlimmen Zeiten, also lasst uns das Beste drausmachen, lalalaa, uh-uuuh". Die Zeile "I would have been laughing" passt nur so schön auf den zentralen Hammond-Orgel-Riff.
Ein Fusions-Jazz-Stück, zumindest so weit ich das hinbekomme. Der Titel ist als Entschuldigung gedacht für a) die Leute, die Jazz eh nicht leiden können und b) für die Leute, die gerne guten Jazz gehört hätten. Das Stück siedelt sich dort irgendwo in der Mitte an.
Die ersten Töne auf einer preisgünstigen, chinesischen Klarinette.
Zwei Stunden gedudelt, dann die besten Stellen daraus genommen (versprochen!) und mit einem süßen Klavierarrangement zusammengeklebt. Fällt kaum mehr unangenehm auf. Danke an Bauz für's Dudeln!
Seit die Beatles anno 1968 zum Kiffen in Indien waren, ist die Sitar quasi nicht mehr aus der zeitgenössichen Musik, die was auf sich hält, wegzudenken. Und weil ich ja auch hin und wieder mal was auf die hier abgedruckte Musik halte (hängt von der Tagesverfassung ab, was genau) hier ein Stück mit Sitargeschnurre eingewickelt in in eine terzelnde Schmeichelgitarre.
Download: Funky Ganges.mp3 (4,5 MB)
Beim Vorspielen eines frühen Entwurfs dieses Stücks abends in der Kneipe schaute mich der Ausgelieferte leicht betrunken an und meinte "Summerregn". So soll es sein!
Download: Summerregn.mp3 (5,5 MB)
(*bayr., Sommerregen)
Das könnte mal ein hübscher Song werden, ist aber eher erst mal eine Skizze. Die rhythmische Idee kam beim Rumspielen mit dem Wasserzähler beim Pinkeln im Büro (falls es jemanden interessieren sollte).
Download: Soft Skills (2,7 MB)
Die Titelmusik aus dem Film Der Glanz von Berlin von Judith Keil und Antje Kruska, die ich zusammen mit Armin Janda produziert habe. Dieses Stück ist eine Zusammenfassung aller Sequenzen, die über den Film verteilt vorkommen.
Download: Glanz von Berlin (6,1 MB)
© Peter Witzel, private@privatepublic.de, gefertigt mit WordPress